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Forelle Müllerin

Zutaten für 4 Personen

  • 4 kleine ausgenommene Forellen à 250g
  • 2 Zitronen
  • Petersilie
  • Butter und Öl zum Braten
  • Mehl zum Bemehlen der Forellen
  • Salz und Pfeffer

Zuerst wird die Forelle mit Salz und Pfeffer gewürzt. Vergessen Sie dabei nicht, auch das Innere der Fische zu würzen! Danach wälzen Sie den Fisch gründlich in Mehr, so dass er außen rundum bedeckt ist. Überschüssiges Mehl klopfen Sie vorsichtig ab.

Erhitzen Sie eine Pfanne und geben zu gleichen Teilen Öl und Butter hinein, bis der Pfannenboden komplett bedeckt ist. Bevor Sie die Fische in die Pfanne legen, können Sie diese auch von der Flamme nehmen, um das Aufspritzen des heißen Öl-Butter-Gemisches zu reduzieren. Wenn alle Fische in der Pfanne liegen, stellen Sie die Pfanne zurück auf die Kochstelle. Nach 5-6 Minuten sollte die Forelle auf einer Seite nun goldgelb durchgebacken sein. Wenden Sie sie nun vorsichtig, ohne, dass die Haut oder Mehlkruste einreißt. Mit einem Löffel muss dabei immer wieder etwas von der Öl-Butter aus der Pfanne über die Oberseite des Fisches gegeben werden.

Wenn die Forelle von beiden Seiten goldbraun ist, die Pfanne vom Herd nehmen. Zur Forelle Müllerin wird immer etwas "Beurre Noisette" gegeben. Das ist Butter, die in einem Topf haselnussbrazn angeschmolzen wird.

Die Fische vorsichtig aus der Pfanne heben und auf einem Teller anrichten, mit der Beurre Noisette betraüfeln und mit Zitronenscheiben garnieren. Ein paar Croutons, die sich schnell mit ein paar gewürfelten Toastscheiben in der Pfanne machen lassen, runden das Ganze ab.

Zur Forelle Müllerin isst man meistens Salzkartoffeln.